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Archive for Juni 2021|Monthly archive page

3,91 zu 1,05

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 10:36 am

>> Nach Angaben des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung betrug Deutschlands Anteil an allen bis 2015 erfolgten CO2-Emissionen aus menschlichen Tätigkeiten 3,91 Prozent.

Damit lag es auf Platz sechs hinter den USA (22 Prozent), China (12 Prozent), Russland und Indien (jeweils 6 Prozent) und Brasilien (4 Prozent) lag. Die fünf Spitzenreiter sind alles Länder mit größerer, meist erheblich größerer Bevölkerung als Deutschland, das lediglich einen Anteil von 1,05 Prozent an der Weltbevölkerung hat.<<

Union will den Sprit verteuern | Telepolis
https://www.heise.de/tp/features/Union-will-den-Sprit-verteuern-6115122.html?seite=all

für eine gleichberechtigte Kooperation und kollektive Entwicklung

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 10:25 am

>> Unser gemeinsames und unstrittiges Ziel ist es, die Sicherheit des Kontinents ohne Trennlinien und einen einheitlichen Raum für eine gleichberechtigte Kooperation und kollektive Entwicklung im Sinne der Prosperität Europas und der ganzen Welt sicherzustellen.<<

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Wladimir Putin: Offen sein, trotz der Vergangenheit | ZEIT ONLINE
https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-06/ueberfall-auf-die-sowjetunion-1941-europa-russland-geschichte-wladimir-putin/komplettansicht

Wir sind offen

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 10:25 am

>> Wir sind offen für ein faires und kreatives Zusammenwirken. Dies unterstreicht auch unsere Anregung, einen gemeinsamen Kooperations- und Sicherheitsraum vom Atlantik bis hin zum Pazifik zu schaffen, der verschiedene Integrationsformate einschließen könnte, unter anderem die Europäische Union und die Eurasische Wirtschaftsunion.

Ich möchte noch einmal betonen: Russland plädiert für die Wiederherstellung einer umfassenden Partnerschaft zu Europa. Es gibt viele Themen von gemeinsamem Interesse: Sicherheit und strategische Stabilität, Gesundheit und Bildung, Digitalisierung, Energiewirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technologie, Lösungen für Klima- und Umweltprobleme.<<

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Wladimir Putin: Offen sein, trotz der Vergangenheit | ZEIT ONLINE
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künstliche Wahl

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 10:25 am

>> viele Länder wurden vor eine künstliche Wahl gestellt – entweder mit dem kollektiven Westen oder mit Russland zusammenzugehen. De facto war dies ein Ultimatum. Die Konsequenzen dieser aggressiven Politik führt uns das Beispiel der ukrainischen Tragödie von 2014 anschaulich vor Augen. Europa unterstützte aktiv den bewaffneten verfassungswidrigen Staatsstreich in der Ukraine. Damit hat alles begonnen. Wozu war das nötig? Der damals amtierende Präsident Viktor Janukowitsch hatte ja bereits alle Forderungen der Opposition akzeptiert. Warum organisierten die USA diesen Staatsstreich und unterstützten die EU-Staaten ihn willenlos und provozierten somit die Spaltung innerhalb der Ukraine und den Austritt der Krim aus dem ukrainischen Staat?<<

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Wladimir Putin: Offen sein, trotz der Vergangenheit | ZEIT ONLINE
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Traum vom geeinten Kontinent

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 9:58 am

>> Wir hofften, dass das Ende des Kalten Krieges einen Sieg für ganz Europa bedeuten würde. Nicht mehr lange, so schien es, und Charles de Gaulles’ Traum vom geeinten Kontinent würde Wirklichkeit werden, und das weniger geografisch vom Atlantik bis hin zum Ural als vielmehr kulturell und zivilisatorisch von Lissabon bis Wladiwostok.<<

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Wladimir Putin: Offen sein, trotz der Vergangenheit | ZEIT ONLINE
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Sie teilten mit der deutschen Wehrmacht oft auch den Antisemitismus

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 9:48 am

>> Besonders im Baltikum und in der Ukraine sind die politischen Erben der Kräfte heute dominant, die sich mit Hitler-Deutschland für die Zerschlagung der Sowjetunion und damit auch am Vernichtungskrieg des Nationalsozialismus beteiligten. Sie teilten mit der deutschen Wehrmacht oft auch den Antisemitismus und brauchten nicht erst durch die Wehrmacht zum Judenmord angestiftet werden.<<

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80 Jahre nach dem Angriff auf einen Staat, den es nicht mehr gibt | Telepolis
https://www.heise.de/tp/features/80-Jahre-nach-dem-Angriff-auf-einen-Staat-den-es-nicht-mehr-gibt-6116392.html

der bislang größte Genozid der gesamten Geschichte

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 8:21 am

>>Im Kampf gegen das so genannte „slawische (slawisch-asiatische) Untermenschentum“ wurden in kaum vier Jahren weitere zwanzig Millionen Menschen – oder deutlich mehr – durch den oben thematisierten Vernichtungs-Komplex getötet. Dies ist – bezogen auf Zeitraum und „Tateinheit“ – der bislang größte Genozid der gesamten Geschichte. Die öffentliche Gedenkkultur sowie die Diskurse über „Verantwortung aus der Geschichte“ in deutschen Landen werden diesem Faktum in keiner Weise gerecht.<<

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„Germanen versus Slawen“ | Telepolis
https://www.heise.de/tp/features/Germanen-versus-Slawen-6113363.html?seite=all

mehr Dialog mit Russland, mehr Mediation und Suche nach gemeinsamen Wegen

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 6:31 am

>> Eines mag man anfügen, eingedenk der Vorhersehbarkeit historischer Entwicklungen. Heute wird in Bezug auf die Entwicklung vor dem Zweiten Weltkrieg viel über den Hitler-Stalin-Pakt gesprochen, aber wenig über das Münchner Abkommen 1938, mit dem das junge Sowjetrussland, maßgeblich auf Betreiben des Briten Neville Chamberlain, isoliert wurde.

Diese verheerende Entscheidung führte, so bedächtige Historiker heute, letztlich in die Eskalation. Der Weg zu Krieg und Zerstörung wurde bereits Ende September 1938 in München eingeschlagen, nicht erst im August 1939 in Moskau.

Die Lehre aus diesem Jahrestag wäre also mehr Dialog mit Russland, mehr Mediation und Suche nach gemeinsamen Wegen im gemeinsamen europäischen Haus. Der erste Schritt dahin, so scheint es, wird, wenn überhaupt, nicht in Berlin getan werden. (Harald Neuber)<<

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Falsche Erinnerung, falsche Lehre, falscher Weg | Telepolis
https://www.heise.de/tp/features/Falsche-Erinnerung-falsche-Lehre-falscher-Weg-6113440.html

Blick zurück auf nationale Perspektive verengt

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 6:31 am

>> Ich mache mir große Sorgen, dass die leidvolle Geschichte, an die wir heute erinnern, selbst mehr und mehr zur Quelle von Entfremdung wird. Wenn der Blick zurück auf eine einzige, nationale Perspektive verengt wird, wenn der Austausch über unterschiedliche Perspektiven der Erinnerung zum Erliegen kommt oder er verweigert wird, dann wird Geschichtsschreibung zum Instrument neuer Konflikte, zum Gegenstand neuer Ressentiments. Und deshalb bleibt meine Überzeugung: Geschichte darf nicht zur Waffe werden!

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier<<

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Falsche Erinnerung, falsche Lehre, falscher Weg | Telepolis
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Dekontextualisierung und Enthistorisierung

In Uncategorized on Juni 24, 2021 at 6:28 am

„Die Geschichte verbietet uns nicht, in dieser Konsequenz“ – also des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion und des Vorstoßes gegen Moskau – „uns an Sanktionen gegen Russland zu beteiligen“, sagte der CDU-Abgeordnete Johann Wadephul im Bundestag.

Für eine solche Argumentation ist ein derartiges Maß an Dekontextualisierung nötig, das im Fall des Opferstaates Israel zu Recht Stürme der Entrüstung provozieren würden. Im Fall von Russland aber funktioniert die Strategie der Enthistorisierung, was sich auch in der medialen Berichterstattung zeigt. Wenn etwa das Nachrichtenmagazin Der Spiegel die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz auf Snapchat der „amerikanischen Armee“ zuschreibt.

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Falsche Erinnerung, falsche Lehre, falscher Weg | Telepolis
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