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Archive for Juni 2010|Monthly archive page

Uber Profite

In Uncategorized on Juni 30, 2010 at 12:26 pm

>>Der Kapitalismus von heute will schnelle Profite und verkauft Leuten mit Geld Dinge, die sie nicht brauchen, weil die Menschen, die wirklich etwas brauchen, kein Geld haben.<<

Benjamin Barber, aus: Der Kapitalismus macht uns alle zu Kindern (http://www.welt.de/kultur/article1922100/Der_Kapitalismus_macht_uns_all e_zu_Kindern.html)

Von Würmern und Pferden

In Uncategorized on Juni 29, 2010 at 9:58 am

>>Die Marionette bleibt eine Marionette, das Trojanische Pferd bleibt ein Trojanisches Pferd und der Wurm am Haken ein Köder.<<

aus

Der trojanische Gauck
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,703376,00.html

Kapitulation

In Uncategorized on Juni 29, 2010 at 7:09 am

>>Eine strengere Regulierung für Banken und Hedge-Fonds? Vertagt! Höhere Eigenkapitalanforderungen? Vertagt! Eine Finanzmarkttransaktionssteuer? Wird es nicht geben! Eine global koordinierte Bankenabgabe? Wird es nicht geben! Volkswirtschaftliche Koordinierungsversuche? Auf freiwilliger Basis, ohne Verpflichtung, ohne Kontrolle, ohne Sanktionierung. In Toronto unterzeichneten die Staatschefs der führenden Volkswirtschaften die bedingungslose Kapitulation der Nationalstaaten vor dem Finanzsystem und den Marktkräften.<<

aus
G20-Gipfel kapituliert vor dem Finanzsektor
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32870/1.html

Kirgisen und Usbeken

In Uncategorized on Juni 22, 2010 at 10:43 am

>>… Ethnizität ist nicht der Auslöser des Konflikts gewesen, sondern eher das Mittel zur Eskalation.<<

Ethnologin Judith Beyer vom Max-Planck-Institut im Interview: Ethnologin: Die ethnische Karte gespielt – Judith Beyer über den Konflikt in Kirgistan (http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1207936/)

Konsum, Wirtschafts-, Lohnwunder

In Uncategorized on Juni 22, 2010 at 10:36 am

>>Der deutsche Konsum ist seit 15 Jahren flach wie ein Brett und ich sagte schon: China ein Erfolgsmodell. Da läuft es vollkommen anders. Auch in Deutschland ist es früher vollkommen anders gelaufen. Wirtschaftswunder war ein Lohnwunder, ein Einkommenswunder.<<

aus:
„Deutschland lebt seit Jahren unter seinen Verhältnissen“
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1208260/
Ehemaliger Staatssekretär im Finanzministerium über die wirtschaftliche Rolle Deutschlands Heiner Flassbeck im Gespräch mit Dirk-Oliver Heckmann

Feinde des Rechtsstaats

In Uncategorized on Juni 21, 2010 at 8:27 am

>>“Die wirklich mächtigen Feinde des Rechtsstaats, die mitverantwortlich für die Krise sind, üben nicht in irgendwelchen Lagern in Pakistan. Sie sitzen auf den Stühlen in den Ministerien und Parlamenten.“<<

Professor Dr. jur. Karl-Joachim Schmelz, ehemals: Richter am Landgericht Frankfurt, lehrte an der Fachhochschule Darmstadt und Berater des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags

aus dem Interview mit Jürgen Roth
„Dummheit schützt nicht vor Komplizenschaft“
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32795/1.html

zu seinem Buch:
Gangsterwirtschaft
Wie die organisierte Kriminalität Deutschland aufkauft
ISBN 978-3-8218-5680-3
Mai 2010 / Eichborn Verlag

Konjunkturmotor

In Wirtschaft on Juni 18, 2010 at 9:29 am

>>Sex ist der beste Konjunkturmotor!<<

aus
Krisen und Kondratjew-Zyklen

Kopfpauschalenbefürworter

In Uncategorized on Juni 16, 2010 at 7:59 pm

>>Marc Jan Eumann, der Vorsitzende der SPD-Medienkommission, lobte das neue Gebührenmodell im Tonfall eines FDP-Kopfpauschalenbefürworters als „einfacher, transparenter und zukunftsfester“. Ob es, wie der Sozialdemokrat prophezeite, auch die Akzeptanz der öffentlich-rechtlichen Rundfunkfinanzierung fördern wird, ist allerdings fraglich: Denn nun werden auch Jene zu Zwangszahlungen herangezogen, die sich bisher dem öffentlich-rechtlichen Angebot durch Geräteabstinenz entzogen.<<

aus
Kalte Steuererhöhung im Windschatten der Fußball-WM

mathematisch geschulte Malefizspielerin

In Uncategorized on Juni 11, 2010 at 7:08 am

>>Sollte Angela Merkel Spiele spielen, dürfte ihr Lieblingsspiel wohl Malefiz sein. Darin geht es darum, vorwärts zu kommen, indem man den anderen Hindernisse in den Weg legt. Das ist genau ihr Rezept. Merkel, die mathematisch geschulte Malefizspielerin im Kanzleramt, ist ihrem Meister Helmut Kohl sehr ähnlich. Im Unterschied zu diesem hat sie aber inhaltlich gar keine Agenda, außer der Macht selbst. Sie ist keine Teamspielerin, sie steht im Zweifel nicht für andere ein, sie ist nur interessiert an eigener Profilierung. Die Union kann sich auf sie nicht verlassen.<<

aus
Aber was soll es auch sein, das Konservative?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32785/1.html

Die Idee der Christdemokratie

In Uncategorized on Juni 11, 2010 at 7:05 am

>>Die Idee der Christdemokratie selbst hat sich überholt. Christdemokratisch, das war eine Idee der westeuropäischen Nachkriegszeit. Es bedeutete in den überwiegend katholisch geprägten Ländern Frankreich, Italien, Belgien und Österreich, aber auch in den protestantischen Niederlanden, in Skandinavien, und im ins Katholische, Westeuropäische verschobenen Westdeutschland das Bündnis von Groß- und Kleinbürgertum, Bauern und kirchlich gebundener Arbeiterschaft, katholischem Zentrum und demokratischem (protestantischem) Konservativismus in einer integrativen Volkspartei.<<

aus
Aber was soll es auch sein, das Konservative?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32785/1.html