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Archive for April 2010|Monthly archive page

Mobilität

In Verkehr on April 21, 2010 at 11:02 am

>>Die Flugzeuge heben wieder ab. Die nur wenige Tage dauernde Unterbrechung warf ein Schlaglicht auf das, was bisher als Normalität angesehen wird, auf die täglich durchschnittlich 28.000 Flüge allein über Westeuropa, auf ihren Energieverbrauch und ihre Auswirkungen auf das Klima. Diese kurze Zäsur lässt ahnen, welches Potential ein Hinterfragen der bisherigen Hypermobilität haben wird.<<

aus:
Krisen als wirksamer Klimaschutz

Verantwortungsversagen

In Finanzen 2.0 on April 21, 2010 at 11:00 am

>>Die Verantwortung geht also über die vielbeschworene Gier der Banker hinaus. Auch die politische Elite hat versagt. <<

aus:
Untergang mit Ansage – Eine Untersuchungskommission des isländischen Parlaments benennt die Verantwortung von Politikern und Bankern am wirtschaftlichen Zusammenbruch des Inselstaates

Sozialisierung der Verluste

In Verkehr on April 19, 2010 at 12:32 am

>>Die Bezuschussungsmentalität der DBAG und der gleichzeitige Verkauf von Staatseigentum ist, auch wenn sich dieses Eigentum Aktiengesellschaft nennt, zudem Sozialisierung der Verluste und Privatisierung der Gewinne im wörtlichen Sinn.<<

aus:
Leserbrief zu Bahnprojekt Karnin – Schweriner Koalition sollte Aussage von Verkehrsminister Schlotmann korrigieren
16.04.2010: Dieser Leserbrief trifft sicherlich nicht unbedingt auf Usedom zu, soll allerdings die Gesamtsituation der Bahn in MV aufzeigen.

Einkommen?

In Hartz IV on April 18, 2010 at 8:05 pm

>>Geldgeschenke an Empfänger von Hartz IV müssen wohlüberlegt sein. Lediglich 50 Euro pro Jahr haben keine Auswirkungen auf die Zahlungen des Staates, hat Sachsens Landessozialgericht in Chemnitz entschieden.<<

aus:
Geldgeschenke für Hartz-IV-Bezieher sind Einkommen

über:
FDP fordert weniger Bildung in Deutschland

Entindividualisierung

In Uncategorized on April 16, 2010 at 12:07 pm

>>Mein Ideal ist eine Entindividualisierung der Mobilität. Damit ist nicht die Aufgabe der Automobilität im Sinn der deutschen Übersetzung als Selbst-Beweglichkeit und des Selbst-Lenkens gemeint, sondern die Abkehr vom Besitz des Fahrzeugs. Das über 150 Jahre erfolgreiche Modell des eigenen Autos mit Verbrennungsmotor hat ausgedient.<<

aus:
Urbane Mobilität IV
„Die Mobilität der Zukunft ist entindividualisiert“

Wawel

In Uncategorized on April 16, 2010 at 12:05 pm

>>“Der Wawel ist aus historischer Sicht ein bedeutender Ort. Hier ruhen die polnischen Könige und andere große Polen. Und dies soll auch so bleiben“<<

aus:
Mythologisierung eines Toten
http://www.heise.de/tp/blogs/8/147444

Türkei-Europa

In Uncategorized on April 16, 2010 at 12:00 pm

>>In der Debatte über den türkischen EU-Beitritt geht es allein um deren EU-Kompetenz. Dabei ist am Ende viel wichtiger, ob auch die EU Türkei-fähig wird.<<

aus:
Wie gut ist Europa auf die Türkei eingestellt?
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-04/europa-tuerkei

Quandt

In Uncategorized on April 16, 2010 at 6:18 am

>>Die reichste Frau Deutschlands ist nicht dafür bekannt, dass sie in ihren Unternehmen die Demokratie fördert oder sich Gedanken über die Opfer ihres Reichtums macht. Aber sie fördert Politik, was bekanntlich, auch in der Familie Quandt, nicht dasselbe wie Demokratie sein muß. Sie macht es mit Pflicht zur Herkunft, mit nüchternem unternehmerischem Kalkül, in der Modernität des Modells Quandt. Die sündig-unschuldige Susanne ist Deutschlands größte Einzel-Bespenderin politischer Parteien. Sie bespendete die christianisierte Ostfrau Angela Merkel für den Wahlkampf 2005 mit immerhin 120.000 Euro. Die zwei kapitaldienlichsten Parteien bespendete sie zwischen 2002 und 2008 mit immerhin 845.000 Euro, 610.000 Euro für die CDU und 235.000 für die FDP. Ziemlich viel, nicht wahr? Einerseits. Andererseits ist das gerade mal ein Achtel der sieben Millionen, die die reichste Frau Deutschlands für einen Kurzzeit-Gigolo zahlte. Damit sich keiner über die Verhältnisse täuscht, die hier herrschen bzw. frauschen.<<

aus:
Ein Porträt der reichsten Frau Deutschlands
Susanne Klatten – Von Werner Rügemer
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15007

(Auszug aus Rügemers Buch „Schlitzohren und Halunken – Von Ackermann bis Zumwinkel. Ein Almanach der Missetaten“ – Quelle: NRhZ-Online – Neue Rheinische Zeitung)

Kulturrevolution

In Uncategorized on April 16, 2010 at 6:08 am

>>Wenn wir in der Wirtschaft wirklich etwas bewegen wollen, brauchen wir eine Kulturrevolution auch innerhalb der Unternehmen. Wir sollten uns nicht länger dem Menschenbild selbstherrlicher „Leistungsträger“ unterwerfen, …<<

aus:
Die fiesen Rituale der Business-Elite
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,688162,00.html

Machtmißbrauch

In Uncategorized on April 16, 2010 at 6:06 am

>>“Führungskräfte nutzen ihre Macht dafür, nichts mehr hinzulernen zu müssen“<<

aus:
Die fiesen Rituale der Business-Elite
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,688162,00.html